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28. Februar 20255 Min. Lesezeit

Was erwartet mich in einer Sexualtherapie? Ein ehrlicher Einblick

Die Vorstellung, mit einer fremden Person über Sexualität zu sprechen, kann einschüchternd wirken. Viele fragen sich: Was passiert da eigentlich? Muss ich etwas zeigen oder vormachen? Die Antwort ist: Nein. Sexualtherapie ist ein Gespräch. Nicht mehr und nicht weniger.

Das Erstgespräch: Ankommen und Kennenlernen

Im ersten Gespräch geht es darum, dass Sie sich sicher fühlen. Sie erzählen, was Sie beschäftigt – so viel oder so wenig, wie Sie möchten. Es gibt kein Skript und keine Verpflichtung. Ich höre zu und wir schauen gemeinsam, ob und wie ich Ihnen helfen kann.

Wie eine typische Sitzung abläuft

Eine Sitzung dauert in der Regel 50–60 Minuten und findet per Videocall statt. Wir sprechen über Ihre Situation, Ihre Gefühle und Ihre Ziele. Manchmal gebe ich Übungen mit, die Sie allein oder mit Ihrem Partner zu Hause ausprobieren können.

Was Sexualtherapie NICHT ist

Sexualtherapie beinhaltet keinerlei körperlichen Kontakt. Es werden keine sexuellen Handlungen durchgeführt oder vorgeführt. Es ist ein rein therapeutisches Gespräch – professionell, wertfrei und vertraulich.

Wie viele Sitzungen braucht man?

Das ist individuell. Manche Klienten spüren nach 3–5 Sitzungen eine deutliche Veränderung. Andere begleite ich länger. Wichtig ist: Sie bestimmen das Tempo. Es gibt keinen Vertrag und keine Mindestlaufzeit.

Fazit

Der größte Schritt ist nicht die Therapie selbst – sondern die Entscheidung, sich zu melden. Alles andere ergibt sich. Und wenn nach dem Erstgespräch etwas nicht passt, ist das völlig in Ordnung.

Bereit für den ersten Schritt?

Ein kostenloses und unverbindliches Erstgespräch – vertraulich und auf Augenhöhe.

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